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Warum Mediation in der Bauwirtschaft?


Konflikte, die während des Planungs- und Bauprozesses auftreten,

  • erschweren die Zusammenarbeit
  • erzeugen Unmut und Betroffenheit
  • beeinträchtigen die Planungsarbeit
  • verhindern die mängelfreie Vollendung
  • führen zu Verzögerungen und Kostenüberschreitungen
  • stellen die gewünschte hohe Wohn- und Arbeitsplatzqualität für die Nutzer in Frage und
  • gefährden letztendlich das Bauprojekt
  

Dazu kommt, dass eskalierende Konflikte nicht nur soziale und wirtschaftliche Beziehungen schädigen oder im schlimmsten Fall sogar zerstören, sondern sich auf die Konfliktparteien und Dritte ruinös auswirken können.

Diese Entwicklung der eskalierenden Beeinflussung von Konfliktsituationen auf den Projektverlauf war der auslösende Aspekt für die Gründung dieses Instituts.

Die inhaltliche Befassung des Instituts basiert auf dem ZivMediatG: Bundesgesetz über Mediation in Zivilrechtssachen (Zivilrechts-Mediations-Gesetz) StF: BGBl. I Nr. 29/2003 (NR: GP XXII RV 24 AB 47 S. 12. BR: AB 6780 S. 696.)

  
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